Sonntag, 11. Dezember 2011

grosse ängste

Mir ist bewusst, bestehen meine Einträge in regelmässigen Abstände immer aus dem gleichen Salat. Aber ich bin unheimlich froh, kann ich diese Gedanken, Ängste und Sorgen hier veröffentlichen. Es ist wie Balsam für meine Seele. Ich kann so Abstand gewinnen. Ruhig Schlafen. Weiterhin motiviert sein. Ansonsten würde ich nicht jeden Tag von Neuem aufstehen, Kurse besuchen (die ich total unnütz finde), Stellensuche betreiben.

Wer den Eintrag mit Pupa gelesen hat, weiss, welche Taktik ich da so betreibe :-). Es geht um das "Abstand von der anscheinend nicht überbrückbar wirkenden Wand gewinnen", hehe.

Eigentlich ist es eine ernste Sache. Ja, es geht wieder mal um meine Jobsituation. Und ich bin und bleibe davon überzeugt, dass es sehr viel ausmacht, wenn man einer Arbeit nachgeht. Klar, sie muss einem gefallen, aber man fühlt sich auch gebraucht. Verdient etwas und kann davon leben.

Ich meine, mein letzter Job mit den Empfangsladies war auch nicht wirklich DER Traumjob schlechthin. Aber ich hätte mir vorstellen können, den noch locker 3 Jahre durchzuziehen, um einfach wieder Fuss fassen zu können.

Ich suche, suche, suche. Schicke Bewerbung nach Bewerbung. Und doch komme ich nicht auf einen grünen Zweig.

Für mich ist diese Ablenkung wichtig. Ich brauche Ablenkung. Ein Ziel und ich kann Geld sparen. Geld, dass ich bald nicht mehr habe. Ich habe zu viel, um mich beim Sozialamt zu melden, wobei ich mich dort wohl nie melden würde, weil es einfach nicht geht. Ich würde das nie packen. Was bin ich eigentlich? Es gibt Menschen, die können klar sagen: "ich bin auf Arbeitssuche und beim Rav gemeldet" oder "Ich bin Sozialhilfeempfänger". Was bin ich eigentlich? Lebe in der Schweiz ohne jeglichen Verdienst. Kein Geld, nichts.

Und dieser Gedanke schmerzt oft. Ich habe Angst vor dem 2012. Muss an Dinge denken, die niemand muss. Denke an eine verküzrte AHV, wenn ich nächstes Jahr nichts verdiene. Denke daran, dass ich eigentlich bald PK-Beiträge zahlen müsste, es jedoch nicht kann.

Fühle mich einfach so schlecht und als Riesenverlieren. Und es schmerzt. Auch im Kurs wurde wieder gesagt: "ich kann es kaum glauben, dass DU keinen Job bekommst. Du machst doch so einen tollen, sympathischen und kompetenten Eindruck!"

Es wird immer schwieriger, daran zu glauben, dass ich in zwei Jahren darüber lachen und sagen kann, dass ich dafür einen gerechten Gegenverdienst erhalten habe.

Es tut weh, wenn man immer wieder zu hören bekommt, wie grossartig man ist und wie viel man noch schaffen wird, und man sich doch so fühlt, als würde man in einem Gefängnis sitzen, dass nicht zu einem passt. Ich weiss einfach immer weniger, warum ich dieses Schicksal verdient habe. Was ich in meinem Leben so schlimm mache oder in einem früheren Leben verbockt habe. Ich verstehe es einfach immer weniger. Ist es, weil ich immer gut und fleissig in der Schule war? Ist das meine Bestrafung? Muss ich nun weiss ich wie viele schwierige Jahre meines Lebens dahinblättern und Lebensfreude deswegen verlieren?

Wer weiss, vielleicht dient mir dieser Scheissabschnitt dieses Lebens zu einer Biografie, die ein einschlagender Erfolg wird? Menschen Kraft und Mut gibt, einigen die Augen öffnet?

Mein Selbstwert ist im Moment kaum vorhanden und ich schäme mich immer mehr, unter Leute zu gehen. Wie soll ich mich da im Beruf präsentieren und behaupten können? Ja, isch schäme mich für mein ICH und meinen KÖRPER. Das kommt nicht gut.

Es geht für mich einfach nicht auf. Und anscheinend mache ich echt einen anderen Eindruck, als ich selbst von mir halte. Von den letzten beiden Kursen habe ich Feedbacks erhalten, die bei mir schon lange nicht mehr ankommen. Ich habe sie innerlich zerstört und glaube nicht wirklich mehr daran. Ich habe echt keinen Selbstwert und -glauben mehr. Und ich befürchte, dass ich diesen lange nicht mehr kitten kann.

In meinem Kopf kreisen Dinge umher, die nicht sein sollten. Ich sollte Party machen, Freunde treffen, mit Männern rumschäckern (wobei ich bezweifle, dass dies anders wäre, als jetzt). Ich glaube einfach, dass ich mit vielen Dingen anders und lockerer umgehen würde, wenn ich mich nicht schämen würde, sagen zu müssen, dass ich seit langer Zeit nicht mehr gearbeitet habe. Psychisch krank bin (obwohl ich mich eigentlich ganz normal finde, aber selbst das wird immer schwieriger, zu glauben). Dass ich an Weiblichkeit verliere und mich so sehr hasse.

Ich hasse mich so sehr. Und doch lasse ich meinen Körper in Ruhe, was physischer Schmerz betrifft. Ich habe teilweise enorme Gelüste, mir eine Schere zu greifen. Aber sobald ich den Gedanken im Kopf losdenke, verliert er sich wieder in einer anderen Sphäre. Eigentlich ein grosser Erfolg, aber auf der anderen Seite würde ich jetzt wohl nicht hier sitzen, weiss ich wie viele Zeilen schreiben und euch den letzten Nerv rauben! Ich müsste nicht mit Suizidgedanken kämpfen. Ich würde mich schneiden und fertig ist. Auf diese Weise beginnt der Kreislauf und scheint nicht mehr aufzuhören. Es ist Energie, die da flöten geht.

Ich will so nicht fünfundzwanzig werden. Ich habe mir ein ganz anderes Leben vorgestellt und für mich gewünscht. Und doch scheint es so, dass die anständigen Menschen alla zambrottagirlie es am Schlimmsten abkriegen. Ich muss vielleicht echt mal ein bad girl werden.

Und doch weiss ich jetzt schon, dass ich es nicht machen werde. Ich bin da irgendwie echt und doch zu anständig. Einzig allein mein Körper muss im Moment mal wieder darunter leiden. Nein, nichts mit Selbstverletzung, eher mit kaum etwas essen. Ihn verachten. Mich nicht mit ihm abgeben.

Ich muss mir einen Kopf über Jobsuche, Lohn, Vorsorge machen. Wie lange ich es noch mit dem aktuellen Kontostand schaffe. Ob sich dieses Leben so wirklich für mich lohnt.

Und ja, auch gestern hatte ich ein kurzes Tief. Ich habe so viele Frauen mit langen, offenen Haaren gesehen. Ich musste immer wieder aufseufzen. Ich kann meine Frisur nicht mehr sehen. In der Zwischenzeit hatte ich für eine HT ein Gespräch, was sehr gut verlaufen ist. Aber 10'000 Franken sind viel Geld. Geld, das ich nicht habe. Und darum müsste ein Job her.

Ich könnte sagen: scheiss drauf, ich trage meine Haare trotzdem offen. Und doch werde ich es nicht machen. Ich habe die letzten vier Tage täglich meine Haare gewaschen, weil sie mich so gestört haben. Ich kann sie nicht mehr sehen, ich hasse mein Spiegelbild.

Jeder Blick und jedes Starren eines Mannes hat mich gestern total irritiert und ich habe mich teilweise echt unwohl gefühlt. Es ging nichts mehr und ich hätte am liebsten überall die Zunge rausgestreckt. Einfach grausam.

Und ich frage mich, warum ich mir als Frau einen Kopf über HT machen muss. Warum ich hart erspartes Geld für diesen Scheiss ausgeben muss. Andere müssen sich doch auch nicht einen Kopf um so einen Scheiss machen!

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Thema: Männer. Ich glaube, ich bleibe einfach mal Solo. Ich kann mit diesen Typen immer weniger etwas anfangen. Heute war mein Cousin zu Besuch und teilweise waren da Sprüche bei... einfach wiederlich. Einmal meinte er sogar im vollen Ernst, dass Angelina Jolie nur deswegen eine heisse Frau ist, weil sie diese Lippen habe. Die könne dann bestimmt gut "französisch". Wuah, mir ist die Kinnlade runter. In Italien hat er auch mal im Ernst gemeint, dass ihm das Gesicht einer Frau total egal ist, solange die Glocken und der Rest der Figur stimmen. Die könne dann noch so eine Hackfresse haben, er würde sie packen.

Jaja, vielleicht sollte ich das nicht so ernst nehmen und vielleicht sind alle Mäner so. Und doch finde ich es einfach umöglich. Klar, er ist Tschinggeli und ich sollte es von Babbo kennen. Und ich weiss nicht, ob ich darüber lachen würde, wenn ich mich in meinem Körper wohler fühlen würde.

Aber ich habe einfach gemerkt, wie die Sprüche mich echt angewiedert haben. Wäh, einfach grässlich.

Und ja, ich will meine Persönlichkeit keinem Mann zumuten müssen. Ein Mann sollte stolz auf die Frau an seiner Seite sein können. Er müsste sich mit ihr zeigen können. Wer mich an seiner Seite hat, erhält ein Häufchen Elend. Eine hässliche, wertlose Frau. Der Mann muss sich schämen, mit mir auf die Strasse zu gehen.

Kein weiterer Mensch sollte unnötig darunter leiden, ich bin der Meinung, dass Menschen um mich herum sonst schon genug wegen mir an der Backe haben. Einfach ein Stück, dass herumsteht, eigentlich unsichtbar ist und doch stört. An jeder Ecke und in jedem Winkel, wo es steht.

Es gibt so hübsche Frauen überall um mich herum. Warum also sollte genau ich das Quäntchen Glück haben und einen finden, der sich auf das Abenteuer zambrottagirlie einlässt?

Wenn ich einen Mann kennen lerne, werde ich ihm vielleicht nie von diesem Blog erzählen können. Da sind Gedanken, Gefühle und Ängste, die vielleicht jegliche mögliche Beziehung zerstören können.

Ich kann mich selbst nicht lieben. Wie wird es da mit einem Mann? Was, wenn ich ihn immer wieder zurückweise, weil ich es anders nicht kenne?

Ich denke in letzter Zeit öfters übers Abhauen nach. Mich abmelden und nach Italien auswandern. Klar, damit wäre das Arbeitsproblem nicht gelöst, aber ich wäre weg von hier. Und wer weiss, vielleicht gäbe es dort einen Job. Ja, ich weiss. Auch das würde ich nicht machen, weil ich sehe, wie miess es den Menschen in Apulien ohne jegliche Ausbildung geht. Ich kenne es von meiner Familie und deren Situationen. Da ist nichts mit Anwälten, Sekretärinnen und weiss ich was. Und ich würde wohl auch dort scheitern.

Im Moment ist es gerade nicht sehr gut :-(. Immerhin habe ich es geschafft, meinen IPOD und den Wechseldatenträger zu flicken, während ich diese Zeilen getippt habe. Haha, ein hoch auf zambrottagirlie *sarkastisch*.

Mir ist bewusst, würde ich viel verlieren, würde ich mich von hier verabschieden. Tolle Freunde. Tolle Eltern. Eine Familie, die mich unterstützt. Meine eigentliche Persönlichkeit, die ganz okay ist. Italien. Meer. Haus. Baby Jane und diese tolle, sorgenfreie Kindheit. Und doch wird das immer weniger für mich. Es verliert an Bedeutung und ich habe einfach Angst, dass ich einen echt schlimmen Tag erwischen könnte, an dem mir sogar das letzte, kleinste Positive total egal ist.

3 Kommentare:

  1. Liebe zambrottagirlie
    Ich verstehe dich gut, eine Arbeit gibt Struktur im Leben (obwohl es dann auch da immer mal Schwierigkeiten gibt). Man ist zufriedener, wenn man was arbeiten kann und einem der Job sogar noch gefällt. Zudem muss man auch sagen, dass man dann weniger Zeit hat für die negativen Gedanken, wirklich! Man ist dann positiv abgelenkt von der Arbeit, vom ganzen Drumherum und taucht so wieder wirklich ins Leben ein. Das wünscht sich wirklich niemand, dass er keine Arbeit hat.
    Aber du solltest doch auf diese positiven Feedbacks in den Kursen hören! Das sind sicher Menschen, die es ehrlich meinen und dann haben sie bestimmt auch recht. Klar, wenn du es nur hörst und nicht selber glaubst, dann bewirkt es wahrscheinlich nicht viel. Zuerst musst du selber wieder Selbstvertrauen gewinnen...
    Was ich da an dieser Stelle wieder mal sagen möchte, auch wenn du manchmal schwarz/weiss malst, wenn du andere siehst, auch andere haben ihre Schwierigkeiten, die Frau mit den wallenden langen Haaren hat vielleicht ganz andere Probleme! Das Äussere ist längst nicht alles, überhaupt nicht, Zufriedenheit kommt von innen und zeigt sich dann auch nach aussen. Ich sehe es ja selber, wie gut kann ich manchmal selber "eine Maske" tragen. Keiner merkt, wie es in mir drin wirklich aussieht, ich kann extrem gut Theater spielen... Die meisten Menschen haben ja dann auch nicht das "Gspüri", wie du und ich, um sowas zu merken. Da sehen die Leute bei mir auch nur die erfolgreiche, ehrgeizige seastorm, die so viel erreicht in ihrem Leben, aber ob ich glücklich bin damit?? Die sehen dann nicht, dass ich mich so alleine immer durchkämpfen muss... Das ist halt die andere Frage, die Kehrseite, weil man nämlich so viel dafür aufgibt, um Erfolg zu haben, um Weiterzukommen und am Ende, wie Dalai Lama es sagt (siehe ein Beitrag in meinem Blog) hat man gar nicht gelebt...
    (Fortsetzung folgt, man darf nicht so viel auf einmal schreiben...)

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  2. (Fortsetzung)
    Interessant, dass du das sagst mit dem "bad girl". Es gab mal ein Junge, der sagte, er sei lieber ein Skinhead als ein Niemand. Wenn er ein Skinhead war, dann spürte er sich, er war speziell. Du scheinst eben nach deiner Beschreibung eine fleissige junge Frau zu sein und was man auch merkt, du bringst immer wieder Kraft auf und das ist doch super! Entwickle dich lieber da weiter als zu irgendeinem bad girl zu verkommen...
    Tja, dein Cousin ist wohl sehr offen... Wie alt ist er denn? Es ist schockierend, aber die jungen Männer sprechen halt so, manchmal auch noch, wenn sie älter sind (wenn sie nicht viel Niveau haben). Sie sprechen halt aus, was sie denken. Man möchte es lieber manchmal gar nicht wissen, was sie alles so sagen... Bei uns an der PHZ haben sich die Männer zusammengetan und einen Club gegründet, weil sie ja extrem in der Minderheit sind (vor allem Primarlehrer will fast kein Mann werden). Da machen sie dann verschiedene Unternehmungen zusammen, manchmal eben auch eher niveaulos, was man so hört... Und die sind ja alle mindestens schon 20, gut das ist eben als Mann noch seeeeehr jung. Na ja, jedenfalls hat man gehört, dass sie eine Liste führen von den Frauen der PHZ, eine Liste, welche Frau am tollsten ist und mit welcher sie Sex haben würden. Dabei gibt es auch eine Kategorie von Frauen, die einfach einen tollen Körper haben, aber das Gesicht gefällt nicht, bei denen sagen sie, würden sie nur mit ihnen Sex haben, wenn sie der Frau einen Sack über den Kopf stülpen dürften... So viel zum Niveau... Männer sind manchmal einfach so, vor allem, wenn sie unter sich sind (auch im Militär, deshalb ist es noch gut, wenn so eine Frau im Militär ist, dann sind sie etwas anständiger :)). Lieber einfach gar nicht hinhören! Wir Frauen machen ja auch manchmal billige Sprüche über Männer, klar nicht so extrem. Aber solche Sprüche soll man einfach ignorieren! Und in einem jungen Alter, so um 20 rum, da können die Männer einfach nicht anders. Ich habe wirklich schon mit Männern ernsthaft über diese Phase geredet und die sagen dann, das sei so extrem, also beispielsweise auch beim Sex, die seien in dem Alter so spitz, dass die dann schon fast einen Orgasmus haben, wenn sie sich erst ausgezogen haben für den bevorstehenden Sex. :) Musst dir mal vorstellen, die armen Kerle, haben es auch nicht immer leicht mit ihrer zweiten Steuerung da unten. :)
    Weggehen ist übrigens selten eine kluge Idee... Die Probleme werden dadurch nicht gelöst... Allenfalls werden sie nur noch schlimmer. Es ist nur eine Flucht. Du könntest es höchstens wagen, wenn du vorher da in Italien einen Job findest. Dann wiederum wäre es vielleicht eine reiche Erfahrung, mal in einem anderen Land zu arbeiten.
    Liebe Grüsse
    seastorm

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  3. Hallo seastorm

    Sorry, aber ich musste über den zweiten Teil deines Kommentares lachen. Es hat echt gut getan und ich kann mir teilweise echt nicht vorstellen, dass es solche jungs gibt. Klar, man bekommt viel mit, aber mein Bruder ist auch bald 19 und der ist so was von anders. Darum reagiere ich wahrscheinlich bei meinem Cousin, der immerhin die 29 erreicht hat, so geschockt.

    Ja, vieles ist mir bewusst und im Grunde ist auch vieles vorhanden. Wäre es nicht so, würde ich nach Aussen nicht eine solche perfekte Maske vertreten können.

    Es sind einfach Gedanken, die immer wieder kommen und gehen. Vor allem, wenn es mal wieder um die Stellensuche und das eigene Äussere geht. Ich kann mit Komplimenten nicht umgehen, sie bewirken bei mir eher einen höheren Selbsthass und -ekel. Die Blicke der Menschen um mich herum deute ich immer negativ und bedrohlich, es kommt nichts Anerkennendes bei mir an.

    Und doch tut es gut, wenn man merkt, dass es doch noch die lieben Menschen wie dich gibt. Die ein Feingefühl haben, Sensibilität und Einfühlungsvermögen besitzen. Verstehen, wovon ich spreche. Und doch macht es mich traurig, wenn ich sehen muss, wie du diese Fähigkeiten teilweise auf der Strecke lassen musst. Ich denke einfach, dass liegt an der heutigen Gesellschaft. Zumindest hauptsächlich.

    Ich wünsche dir einen guten Wochenstart und ganz viel Glück.

    Lieben Gruss
    zambrottagirlie

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