Montag, 13. Mai 2013

immer wieder montags



Wuuuuuhuuuuu, beim Veröffentlichen dieses Eintrags bin ich mal wieder in Deutschland unterwegs! Danach ist wirklich mal Schluss, muss überall ein wenig wieder an Kontrolle zurück gewinnen. Sei es an Kaufen, Essen und vor allem möchte ich wieder vermehrt auf mein Körper achten. Ich bin mollig und weiss es, aber trotzdem habe ich mich schon wohler und leichter gefühlt ;-).

PS: Veröffentlichung auch daher etwas später, da noch Eintrag von gestern ein wenig "aktuell" gehalten werden sollte...

gesehen:
phuuuu... gilt das eigentlich seit Mittwochabend (denn ab da hatte ich Wochenende ;-))? Nein, ich nehme wie immer ab Freitag... Law & Order (alte und neue Folgen), Criminal Intent (ist und bleibt halt mein Krimi-Freitag :-)), Shopping-Queen, Gypsy-Hochzeit (kopfschüttel -.-)

gehört:
Mark Knight --> Your Love, Disclosure & Eliza Doolittle --> You & Me, Alix Perez --> Annie's Song, Russ Chimes --> Back 2 You, Duke Dumont --> Nedd U 100 % und weitere Dance- und House-Hits
 
gelesen:
Charlotte Link --> Am Ende des Schweigens, John Hart --> Das eiserne Haus, Klatschheftli
 
getan:
Krimi-Freitag und Grillabend genossen, UNO gespielt, gejasst, gekocht, gebügelt, gewaschen, Zeit mit Grosi genossen, gebacken, gelesen, TV-geguckt, gequatscht, geärgert, genervt, gewünscht und gezweifelt
 
gegessen:
kleines Sandwich sowie Birchermüesli (ich bin süchtig danach, kein Wunder, habe erst mit 23 damit begonnen ;-)), Grillfleisch und verschiedene Salate (schwärm!), Kartoffelgratin mit Fleischkäse sowie Blumenkohl, Spargelsalat und Zucchinigemüse, Dessert: Rhabarber-Wähe und Schoggi-Mousse *träum*
 
getrunken:
Wasser, Cola, Milchkaffee, warme Ovi
 
gefreut:
bald habe ich Ferien (musste (lasst euch das auf der Zunge zergehen, ich musste, musste, musste...)) bis Ende Monat meine 4 Tage Ferien noch einziehen! Bin zwar alleine unterwegs, aber ich werde es krachen lassen! In der engeren Auswahl stehen Berlin, Oslo oder Barcelona. Italien fällt leider aus, wären ansonsten zu viele Kilometer mit den Ferien im Sommer (ein Weg immerhin 1365 Kilometer, daher habe ich mich gegen eine Reise mit Auto entschieden. Wäre ansonsten in die Westschweiz oder zu Verwandten nach Mailand gedüst...)
 
geärgert:
Hat anscheinend niemand Lust und Zeit auf Kurzferien mit mir. Und auch ansonsten habe ich mich eher über meine Mitmenschen geärgert.
 
gewünscht:
Spontaneität! Nähe, Verständnis, Hilfe, ein offenes Ohr. Aber ob ich das auch wirklich genutzt hätte... nee. Von dem her... selber Schuld.
 
gekauft:
Sandwich, Birchermüesli, Cola, Chips
 
geklickt:
Blogs, Männer, Songclips
 
gestaunt:
das diese Ferientage auch schon wieder vorbei sind (Freitag haben wir geschenkt bekommen und morgen habe ich ja immer frei ;-))

Sonntag, 12. Mai 2013

am ende des schweigens

Ein weiteres Werk von Charlotte Link. Wenn ich so weitermache, besitze ich am Schluss mehr Bücher von ihr, wie von meinem Lieblingsautor Andreas Frank :-).
 
Auf dieses Buch bin ich von meinem Gspänli im Geschäft aufmerksam gemacht worden. Sie meinte, es sein "ein guter, dicker Schinken".
 
Und das lasse ich mir ja nicht zweimal sagen ;-).
 
Zum Klappentext:
 
Stanbury - ein kleines Dorf im Westen Yorkshires. Eine eigenwillige, romantische Landschaft, die einst die Heimat der Brontë-Schwestern war. Und der Ort, an dem drei eng befreundete deutsche Ehepaare seit Jahren ihre Ferien verbringen. Doch die Harmonie trügt. Eines Tages wird das idyllische Anwesen Stanbury House zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Ein Verbrechen, das ein jahrelanges Schweigen beendet - und die Überlebenden mit ihrer ganz persönlichen Wahrheit konfrontiert.
 
Meine Meinung:
 
Um ehrlich zu sein, habe ich die letzte Seite erst vor ein paar wenigen Minuten umgeschlagen und vielleicht habe ich noch nicht ganz die richtige Meinung dazu gefunden :-).
 
Aber ich bin mehr oder weniger doch sehr positiv überrascht von diesem Buch. Schreibstil ist wie bekannt immer schön flüssig und stimmig. Die Geschichte passiert in einem Rutsch und jemand dreht durch bzw. eine Person begibt sich in Gefahr :-).
 
Anfangs hatte ich ein wenig Berührungsängste. So viele Menschen auf einmal, so viele Charakteren, so viele Gesichter und Beschreibungen. Aber Charlotte Link hat das perfekt gelöst. Ich hatte nie Probleme, die Namen bleiben einem und die Beschreibungen der Personen erst recht. Es gab nie eine Verwirrung und irgendwie wurden diese Persönlichkeiten echt treffend beschrieben.
 
Ich fand mich schnell Mitten drin und hatte das Gefühl, stille Beobachterin sein zu können. Immer wieder ertappte ich mich beim "Mitreden" mit den verschiedenen Personen und genau das gefällt mir immer wieder an Link. Sie schafft es, mich als weitere Person in das Buch zu integrieren, ich fühle mich als Teil der Geschichte und identifiziere mich umso mehr mit der Story.
 
Die Abschnitte sind kurz gehalten, immer wieder werden Ansichten von anderen Seiten und Personen geschildert. Genau das macht es umso spannender und inniger.
 
Es staut sich immer mehr zusammen, es geschieht ein grausamer Mord und dann.... ja dann verliert sie sich meiner Meinung ein wenig. Irgendwie ist klar, was passieren wird und das sich jemand am Schluss in letzter Sekunde retten kann. Und irgendwie bleiben auch wenig Leute zur Auswahl, die als Täter in Verdacht kommen.
 
Aber sie hat es immerhin geschafft, es doch irgendwie spannend zu halten. Wobei mir lange irgendwie dämmerte, wer für was verantwortlich war. Und um ehrlich zu sein, habe ich mir einen "grösseren" Knall erwünscht. Es kam mir fast so vor, als hätte Link beinahe gesamte Energie dafür verwendet, den Aufbau der Dramatik vorzubereiten, um dann bei der Auflösung eher kalt und irgendwie... *schludderig" (einfach mal dahingeschrieben) vorzukommen. Als hätte sie sich einfach husch-husch mal etwas schnell zusammen gereimt.

Aber vielleicht liegt es auch nur an mir. Ich lasse teilweise gewisse Trauma nicht an mich rankommen, lese sie eher ohne Emotionen und bleibe innerlich eher kalt. Kann natürlich auch an mir liegen.
 
Aber am Schluss wird jeder Leser eine Lehre aus dem Buch ziehen. Für mich war es vielleicht eher klar, um was es geht. Und wie so oft konnte ich mich mit dem Täter schlussendlich doch identifizieren und ertappte mich dabei, tiefes Mitgefühl und irgendwie doch Verständnis zu empfinden, obwohl Grausames passiert ist.
 
Stille Schreie. Die man (= ich) selbst nur zu gut kennt.
 
Ein gelungenes Buch. Bestimmt nicht das Beste, aber die 600 Seiten haben sich mehr als gelohnt. Werde ich gerne weiterempfehlen!

Freitag, 10. Mai 2013

freitags-füller


Wir tun mal so, als hätte ich nicht versehentlich einen Post zu einem falschen Zeitpunkt geplant... wäre ansonsten pünktlich erschienen ;-).
 
1. Am besten gefällt mir das Gefühl, welchem ich Jahr für Jahr nachrenne, weil ich es nur in Italien verspüre, wenn ich ganz alleine Ferien in unserem Haus und am Strand mache...
 
2. Ich esse immer eine Schüssel Müsli unter der Woche oder ein Stück Zopf mit Aufstrich jeweils am Weekend bzw. sonntags am morgen zum Frühstück.
 
3. Sie dachten wohl, ich sei doch eine gute Unterhaltung für einen solchen Abend (mehr folgt in einem nächsten Eintrag...).
 
4. Ich finde diese leichten "Schlüpf-in-mich-rein"-Slippers/Sneakers für Frühling und Sommer sowie Ballerinas wirklich bequem.
 
5. Das Wichtigste ist, meine Ferien vor Augen halten... 3.5 Monate!
 
6. Die selbst gebackene Rhabarber-Wähe riecht unwiderstehlich.
 
7. Wochenende ist ja mittlerweile gelaufen :-). War eher solala.

quelle *klick*

Montag, 6. Mai 2013

immer wieder montags



gesehen:
Law & Order (Special Victims Unit, alte sowie neue Folgen), Criminal Intent, The Big Bang Theroy, Anna und die Liebe, Scary Movie 5

gehört:
Musik auf youtube
 
gelesen:
Charlotte Link --> Am Ende des Schweigens
 
getan:
Drink und Dessert mit Alina, Fotos aus Neuseeland von Laura angeschaut, Kino und Esse mit Schwester, Wäsche, TV-geguckt, Sonne genossen, gute Gespräche geführt, einfach mal ein Weekend genossen, gelesen
 
gegessen:
Glacé mit Caramelsauce drüber, Pizza, Hamburger mit Potatoes und Maiskolben, Erdbeeren (mmmmh...), Lasagne
 
getrunken:
alkoholfreier Drink, Wasser, Cola, Milchkaffee
 
gefreut:
schönes Weekend und Zeit so richtig genossen!
 
geärgert:
diese Sonntagsfahrer -.-
 
gewünscht:
das es mehrere solcher Weekends geben wird...
 
gekauft:
-
 
geklickt:
Blogs, Männer
 
gestaunt:
das mir erst heute Abend aufgefallen ist, dass ich das ganze Wochenende über mehr oder weniger keine negativen Gedanken hatte und ich mich mal einfach wieder wie Ich selbst gefühlt habe...

Sonntag, 5. Mai 2013

für eine woche mal gut hingekriegt...

So, wie es letzte Woche gelaufen ist, kann es für mich in Sachen Männer weiterlaufen. Klar, es war eine eher harte Woche, wenn ich mich zurück an Gedanken und Gefühle erinnere, vor allem nach der letzten Therapiesitzung war es sehr schwer.
 
Aber das lasse ich mal aussen vor. Wovon ich hier spreche, ist ja wohl schnell klar. Es geht um diesen gewissen Mitarbeiter. Um den Umgang miteinander. Letzte Woche war es einfach perfekt. Kein blödes Gefühl, lockere Gespräche, viel zu lachen... einfach ganz normaler Kontakt (vor allem, wenn man bedenkt, dass wir am Wochenende davor ja gemeinsam etwas unternommen hatten). Es lief wirklich einfach gut. Nie hatte ich das Gefühl, etwas falsch getan oder gesagt zu haben oder fühlte mich unwohl.
 
Doch, eine Situation gab es schon. Da sass ich nur im Shirt im Büro, aber das war mir allgemein eher unangenehm. Man sieht zwar nichts, aber die "frischesten" Narben sind doch noch nicht so abgeheilt, wie gehofft. Man muss doch sehr genau hinschauen, aber trotzdem fühle ich mich nicht immer wohl.
 
Und am Freitag kurz vor Mittag stand er etwa drei Mal hintereinander im Büro, weil er immer mal wieder etwas vergessen hatte oder extra zu mir hoch gebracht hatte. Und das erste Mal hatte ich meine Puderdose noch in der Hand (rotwerd...), welche ich schnell in meiner Gesässtasche verschwinden liess. Aber irgendwie hatte ich auch da das Gefühl, er hatte riesen Freude gehabt, mich zu sehen (obwohl schon bei Kaffeepause geschehen...). Und auch ich empfand es als schön, ihn da wartend im Büro anzutreffen. Wir strahlten uns einfach an.
 
Aber ansonsten kaum Grübeleien meinerseits. Klar, so nach einem Tag, an dem alles gut lief, passiert es schon eher, dass ich wieder ein wenig "abdrifte" mit meinen Gedanken, aber ich hatte sie mehr oder weniger gut im Griff.
 
Ich vermute einfach, dass es vielleicht doch zu schnell zu intensiv war (für wen auch immer) und ich glaube, ich bin sehr stark auf Distanz gegangen. Zwar völlig unbewusst oder nicht gewollt hart, aber ich denke, ich habe es wohl so verkörpert und auch den Eindruck erweckt. Schlussendlich weiss ich es nicht... aber ich habe wie das Gefühl, jetzt ein wenig mehr Raum zum Atmen zu haben. Ob er darauf achtet oder ob auch ich mich einfach ein wenig geöffnet habe... ich kann nichts, als spekulieren. Und doch auf meine Intuition hoffen und ich weiss halt doch, was passiert ist und spinne mir nicht einfach so etwas zusammen. Und dann doch immer wieder die Frage, ob eine Kontaktaufnahme durch Berührungen einfach doch leichter fallen kann, als Worte... was ja anscheinend der Fall zu sein scheint. Oder ist es doch einfach "normal" für ihn? Ach herrjemine, bevor das wieder losgeht, schliesse ich kurz die Augen schüttle den Kopf, hole tief Luft und fange mit frischer Luft im Hirn wieder an...
 
Und mir ist bewusst, dass es nun auch an mir liegt. Klar, es gab eine Situation, die mich schon stutzig gemacht hat. Als wir mal wieder die Treppen zusammen hochliefen, war ich diejenige, welche einfach mal den Körperkontakt suchte. Mein Kritiker meinte natürlich sofort: "Siehst du, es liegt doch an deiner Fülle! Da würde ja ansonsten gar nichts zu Stande kommen!". Ich winkte nur müde ab. Und werde auch jetzt nicht weiter darüber nachdenken.
 
Aber diese Nacht habe ich geträumt. Mein Gott... und ich weiss auch, woher das kommt. Ich lag irgendwie mit dem Bauch auf dem Bett und las in einem Buch. Da liesser er sich rechts von mir nahe der Hüfte auf den Knien niederplumpsen und wollte dann seinen linken Arm auf der anderen Seite meiner Hüfte abstützen. Aber durch meine Fülle gelang es ihm irgendwie nicht und so fiel er irgendwie auf mich. Ich meinte nur noch: "Geht's?" und alles andere war dann verschwommen. Ich weiss nur noch, dass immer wieder Körperkontakt stattfand.
 
Aber ich weiss, dass es einfach nie klappen wird. Nicht nur in dieser Sache, einfach allgemein und egal mit welchem Mann, welcher je noch mein Leben kreuzen wird. Es erscheint mir immer schwieriger und ich befürchte, dass ich für so etwas nie bereit sein werde. Einen neuen Menschen kennen lernen, auf diesen eingehen, sich öffnen, Vertrauen aufbauen, Nähe zulassen, Gefühle äussern, sich mit Konflikten auseinandersetzen... und schon nur dieses Schamgefühl und dieses peinliche Gefühl, anscheinend einfach nie interessanter für einen Mann gewesen zu sein.
 
.... uah. Nein, das geht in meiner Vorstellung überhaupt nicht. Und ich glaube, ich mag mich dafür zu wenig, sodass ich überhaupt jemand anderen an mich ranlassen könnte.
 
Und seit der letzten Therapiesitzung weiss ich ja, dass ich nicht wirklich eine Art von Verbundenheit anderen Menschen gegenüber besitze. Ja, ich hänge mich wahrscheinlich total daran auf. Aber genau so fühlt es sich an.
 
Und seien wir mal ehrlich: alleine bin ich einfach besser dran.
 
Und alle anderen ohne mich auch.
 
Es ist mir einfach zu anstrengend. Zu kompliziert.
 
Nähe. Berührungen. Uah, mich schüttelts schon wieder.
 
Und ich sehe mich einfach in keiner Beziehung.

Ich werde meine sozialen Kontakte wie bis anhin weiter aufrecht erhalten. Denn anscheinen kann ich es in der Theorie und Praxis ganz gut. Und wie es sich dann schlussendlich doch bei mir anfühlen sollte, kenne ich schon lange nicht mehr. Von dem her vermisse ich auch nichts.

Und daher ist es auch gut, hat man eine funktionierende Maske. Wie überall gibt es positive wie negative Aspekte.

Freitag, 3. Mai 2013

freitags-füller

 
1. Manchmal bin ich neidisch auf die Menschen, die wirklich einfach so in den Tag hinein leben können.
 
2. Ich habe für August / September (geht zwar noch lange, aber nicht mal mehr vier Monate, meine Motivation!) definitive Urlaubspläne.
 
3. Irgendetwas ist schief gegangen, wenn meine Eltern mich bei vollem Vornamen ansprechen ;-).
 
4. Ich grüble seit ein paar Jahren  (eigentlich seit ich mich mit mir selbst auseinandersetzen muss) definitiv öfter.
 
5. Heute darf ich früher (30 Minuten :-)) Feierabend machen.
 
6. Ich habe gestern nur wegen dem gewissen Mitarbeiter die Champions League 2013 verfolgt. Er hat mir sogar seine Mannschaft erklärt, und Frau zambrottagirlie muss da ja fast gucken und alle Namen auswendig lernen ;-). Was tut man nicht alles...
 
7. Wochenende: heute eventuell Alina (war eigentlich etwas mit Pupa geplant, aber die weiss im Moment auch nicht, was sie will -.-), morgen treffe ich Laura (sie zeigt mir die Bilder ihres längeren Neuseelandaufenthaltes und danach gehen wir eventuell noch etwas trinken) und am Sonntag vielleicht Kino mit Schwester.
 

Donnerstag, 2. Mai 2013

wenn die hose schon mal passt...

Gestern war ich ja mit meiner Schwester ein wenig in St. Gallen unterwegs. Ich finde es halt schon gemütlich und im Gegensatz zu Zürich-City sind die Menschen so viel freundlicher und herzlicher.
 
Und dafür, dass in Zürich ein Feiertag war, war es doch ganz ruhig.
 
Ich liebe Chinohosen. Superbequem und man kann sie zu jedem Anlass anziehen. Nur fand ich bis jetzt immer, dass es bei mir um das Füdli so "sackartig" aussah und auch vorne um den Bauch rum. Gestern habe ich aus Jux eine Beige bei H&M probiert.
 
Und es sah echt gut aus! Und ich meine, Frauen kennen ja diese Suche nach der perfekten Hose. Darum trage ich ja fast immer Jeggings, weil sich diese an den Körper anpassen und einfach immer gut sitzen!
 
Naja... die Chino gab es noch in Flieder, Apricot und Dunkelblau. Ich konnte mich schnell entscheiden, drei (ausser dem Flieder) kamen mit.
 
Zu Hause schlüpfte ich nochmals voller Stolz rein... und dachte mir plötzlich: "scheibe, wäre es nicht eine Nummer kleiner gegangen?".
 
Da ich mich heute eh auf die Suche nach der letzten (ich weiss, ich wiederhole mich immer wieder, aber ich muss langsam echt wieder auf die Bremse treten ;-)) weissen Hose machen wollte, nahm ich sie einfach wieder mit.
 
Ich fand die Chinohosen eine Nummer kleiner und sie sass eindeutig besser. Und so konnte ich alles problemlos tauschen. Ist auch mal ein tolles Gefühl, wenn man eine Nummer weniger an Grösse braucht :-).
 
Was mir wirklich noch fehlt ist eine perfekte Hose in weiss und mint. Mit perfekter Länge. Perfekter Passform. Und die Leinenhose fand ich eifnach schön. Bin weniger der Typ dafür, aber die eine weisse sass einfach perfekt. Nur war es die falsche Grösse.
 
Und die richtige habe ich heute auch gefunden :-).
 
Ich habe eine Hose in mint und weiss bestellt. Wenn die passen, bin ich total zufrieden.
 
Chino kann ich einfach nur empfehlen :-).
 
Der Frühling kann kommen! Und ich sollte mich wirklich mehr trauen... diese Woche habe ich nur Komplimente bekommen für meine Farben und meine andere Chinohose, die ich schon fast zu extrem "chino" fand. Aber das Feedback war sehr positiv :-).