Montag, 30. Juli 2012

new in...

Es ist zwar schon eine Weile her, aber letzten Dienstag war ich mit meiner Schwester in Zürich und Umgebung unterwegs. Es war die zweite Woche bei der neuen Arbeitsstelle und ich traute mir dies zu.

Ich will nicht kleinlich erscheinen, aber die erste Woche war ich schon eher angeschlagen nach einem Morgen und die Nachmittage habe ich dementsprechend zum Dösen genutzt. Es ist keine strenge Tätigkeit und doch waren es die ersten Eindrücke, Impressionen und ich war ja bald zwei Jahre wieder weg vom Arbeitsmarkt.

Meine Schwester durfte bis zum ersten Zenter fahren. Sie traute es sich zu und übt im Moment für ihren Führerschein. Ist schon toll, wenn man Fortschritte bemerken und mitterleben darf.

Ich liess es offen, ob ich mir etwas kaufen würde oder nicht. Einfach keine Taschen und Schuhe. Es ist toll, wenn man keinen Kaufzwang verspürt und sich doch etwas gönnen tut, wenn man es toll findet und es passt. Ansonsten besteht schnell die Gefahr, dass es einem nicht mehr aus dem Kopf will und man schlussendlich doch nachgibt.

Meine Schwester mit ihrer Direktheit ist eh genial bei solchen Touren. Wenn etwas nicht passt und doof aussieht, sagt sie es auch.

Beim H&M habe ich eine mintgrüne Hose bei der Umstandsmode erblickt. Leider gab es sie nicht in meiner Grösse und dort fallen die Grössen eh kleiner aus als bei C&A zum Beispiel, was ich schade finde. Ich finde es nicht doof, mir auch die Kleidung von der Umstandsmode anzuschauen. Habe schon einige schöne Oberteile und Hosen dort gefunden. Und nicht alle Unterteile bzw. Hosen haben einen solch grossen Bund. Habe eine lachsfarbene Hose von C&A, die zum Beispiel total "normal" aussieht und keinen Bund für schwangere Bäuche hat.

Ich probierte doch eine etwas kleinere Grösse und hoffte auf das Beste... Naja, meine Hüften machten es nicht wirklich mit ;-D! Ich liess es sein und traute mich auch nicht wirklich, nachzufragen, ob es die bis zu einer bestimmten Grösse gibt. Mein Pech.

Dafür gab es folgende Oberteile und einen Blazer (runtergeschrieben von 80 Franken auf 19.90!). Teilweise frage ich mich schon, warum es nicht von Anfang an so günstig geht... Gewinn und so, ich weiss. War alles im Ausverkauf, ich habe wenig ausgegeben für diese drei Sachen.

Fällt alles schön locker. Das Streifenshirt hat etwas Sportliches an sich und ich bin im Nachhinein froh, habe ich es doch probiert. Anfangs war ich unsicher, aber als ich es mir übergezogen hatte, sah es genial aus ;-D! Zudem kann ich es mit vielen farbigen Untertops (weiss, schwarz, blau, grau, koralle, pink,...) kombinieren. Steht mir ganz gut und mit Fledermausärmeln kann ich mich immer gut anfreunden. Das weisse Shirt fällt auch eher locker, es gab ein zweites, aber meine Schwester war nicht so überzeugt davon. Ich will es nächste Woche noch einmal versuchen (meine Cousine kommt zu Besuch und war noch nie in Zürich... Gibt bestimmt einen Ausflug...), da es mir schon in Gedanken ewig nachläuft...

Bei Oberteilen sehe ich es so: egal ob etwas figurbetonter oder locker fallend... wenn man sich unwohl fühlt, kann man immer noch mit einer Strickjacke oder einem Cardigan kaschieren.

Hier sind meine neuen Errungenschaften:




immer wieder montags



gesehen:
friendszone, 17teen - Mädchen sind die besseren Jungs (eigene CD, lief nichts gutes im TV)

gehört:
Musik auf I-Pod, italienisches Radio, Ivan Dorn ♥♥♥

gelesen:
Jonas Jonasson --> Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Blick, In-Touch

getan:
duschen, schminken, aufregen, Grosi und Familie besucht, Spaziergang mit Schila, gelesen, Musik gehört, TV-geguckt

gegessen:
Penne Carbonara, Znüniplatte (Käse, Siedfleisch, Speck, Salami), Pizza mit Poulet und Peperonata, neue Kartoffeln mit Bohnen und Pouletschnitzel, Zopf mit kalter Platte

getrunken:
Wasser, Cola, Milchkaffee

gefreut:
ich experimentiere wieder gerne mit meinen Outfits und dem Make-Up!

geärgert:
über lange Wartezeiten betreffende SMS-Beantwortung (obwohl ich sofort geantwortet habe, weil es dringend war *grml*...), Cousin und sein Zappelphilipp-Syndrom, Männer Männer Männer, Brief BVG, mein Drang ständig zu duschen, obwohl ich gar nicht geschwitzt habe

gewünscht:
ein ganz normales Leben ohne ständige Hürden!

gekauft:
-

geklickt:
hübsche Männer, Beauty, Blogs

gestaunt:
war schon lange nicht mehr so verärgert über mich selbst, wie die letzten Tage. Gar kein schönes Gefühl und ich schaukle mich jetzt noch ständig immer weiter gegen oben.... fauch!

Samstag, 28. Juli 2012

einer dieser tage...

Dies wird mal wieder ein Eintrag, der fast alle Labels anbietet, die ich hier zur Verfügung bzw. aufgelistet stehen habe.

Es war heute nicht wirklich mein Tag. Die Nacht war komisch, ich habe mich hin und her gewälzt und ich weiss auch nicht... es fühlt sich nicht wie eine Anspannung an, ich bin eher genervt, gereizt und schlecht (eher richtig übel...) gelaunt. Ich glaube kaum, dass es wegen gestern ist und das ich nun einfach wieder durchatmen kann.

Vielleicht ist es ja diese "Frauensache" alle Monate.

Mein Tag hat echt schlecht begonnen. Und als ich das Horoskop erst am Nachmittag des Tages gelesen habe, musste ich auflachen. Man hätte es mit meinen Gedanken nicht treffender verknüpfen können. Hier der Auszug vom Blick:

TOP:
Um ihre Gunst wird fleissig geworben! Bringt sie das in Verlegenheit? Ein Herzschmerz liegt hinter Ihnen, Sie denken kaum noch darüber nach. Sie freuen sich unbeschwert.

FLOP:
Am Vormittag trüben ein paar Wolken den Seelenhimmel. Im Verlauf des Tages verziehen sich diese aber bereits wieder.

Gestern hat der Abend eigentlich schön begonnen. Ich hatte ja ein Date mit Laura. Wir wollten billiarden gehen, nur hatte der Ort, an dem wir zuerst hinzugehen geplant hatten, geschlossen. Wir versuchten es an einem anderen Platz und hatten dort eigentlich lange unsere Ruhe.

Naja... ich hatte extra zuvor geduscht und plötzlich bemerkte ich, wie der Schweiss bei mir zu laufen begann. Ich fühle mich dann einfach überhaupt nicht mehr wohl. Zuerst befürchtete ich, es läge an mir, aber auch Laura meinte dann, dass es wohl ziemlich warm wäre. Ich fand es schade, denn ich war eher sommerlich angezogen. Es machte Spass und nach einem Rückstand von 0:2 schlug ich Laura mit 3:2. Leider füllte sich der Raum mit der Zeit (ich frage mich heute noch, wie die es im Pullover darin aushielten!) und es tippelten etliche Männer rein. Ich habe schon lange nicht mehr einen solch enormen Fluchtimpuls verspürt. Es war mir überhaupt nicht mehr wohl da drin und ich wäre einfach gerne raus gerannt.

Später haben wir in einer Bar bzw. draussen in der Lounge noch etwas getrunken und nett geplaudert. War ein schöner und gelungener Abend. Es tut gut, wenn da jemand ist, der dich versteht oder zumindest deine Ansicht bestätigt und du nicht ständig das Gefühl hast, das Falsche zu tun. Vor allem, was Bonita und Alina betrifft. Hat mir wirklich sehr gut gefallen gestern.

Aber wie bereits angesprochen: heute morgen habe ich die Augen geöffnet und schon stimmte irgendetwas nicht. Ich hatte mich wohl wirklich ständig hin und her bewegt im Bett sowie schlecht geträumt. Wirr, kein Zusammenhang und einfach doof. Ich schleppte mich ins Bad und meine Mutter war bereits auf dem Sprung zum Einkauf. Sie meinte, dass wir so um 13 Uhr losfahren müssten und ich verdrehte da bereits die Augen. Ich muss ja Mittel für die Haare benutzen und nach der Anwendung kann ich nicht sofort meine Haare waschen. Auf der anderen Seite wasche ich mir doch nicht zuerst die Haare und sprühe mir dann diesen Scheiss drauf! Also musste die erfrischende Dusche warten. Ich machte mir meine Müslischüssel und bemerkte da einen Brief für mich.

Hätte ich den bloss nicht geöffnet, meine Anspannung stieg von einer Millisekunde zur anderen in einer Rekordzeit! Ich bin ja seit März 25 und da ich erst jetzt einen Arbeitgeber gefunden habe, wird auch erst jetzt BVG einbezahlt. Ich dachte mir schon vor knapp einer Woche beim Ausfüllen des Formulars, ob ich nicht flunkern solle. Geht natürlich nicht. So musste ich natürlich von meiner Diagnose und meiner Therapie sowie dem offenen Antrag bzw. Gesuch bei der IV-Stelle berichten.

Im Brief stand, dass ich deswegen nur provisorisch versichert sei und sie noch weitere Dinge prüfen müssten. Mir gab es fast einen Schlag! Hoffentlich erfährt der Arbeitgeber nichts davon... Ich drehte fast durch und hätte am liebsten gleich einen Brief geschrieben, dass die das bitte wohlwollend bewerten sollen.

Kein Wunder posaunt hier kaum jemand mehr mit seiner Diagnose herum! Sobald man sich Hilfe holen muss, scheint man für die Gesellschaft unten durch zu sein. Wie oft schon hat Pupa gejammert und irgendwie kann ich sie verstehen. All diese Formulare, die man zusätzlich ausfüllen muss, diese Vorurteile und diese Hürden. Kein Wunder macht das kaum jemand mit.

Ich will doch nur arbeiten und wieder vorwärts schauen. Was bringt mir der Spruch "In ein paar Jahren spricht niemand mehr von deinen Therapiesitzungen oder dem IV-Antrag", wenn ich mich im Hier und Jetzt doch davon am Weiterlaufen auf dem richtigen Weg gehindert fühle? Was interessiert meine PK mein Gesuch für eine Viertelrente, wenn ich eh nur drei Tage die Woche arbeite? Genau darum wollte ich eigentlich schummeln, aber geht natürlich nicht. Es kann nämlich ganz blöd kommen uns ist zudem auch strafbar.

Und doch. Ich habe meine Lehren daraus gezogen. Im nächsten Leben suche ich mir keine Hilfe, egal, was da kommt. Ich habe meine Erfahrungen gemacht und ich kann auch vieles anwenden, aber im Grunde ist es nicht leicht, sobald man sich "geoutet" hat und Hilfe in Anspruch nimmt. Man kann sich dann doch nicht offen geben, was ich bei der IPT erfahren musste. Klar, es gab eine tolle Unterstützung und ich bin vollkommen vom Konzept dieser Institution überzeugt, und doch kann man nicht bei jedem eventuellen Arbeitgeber seine Lebensgeschichte und die Diagnose ansprechen. Das geht einfach nciht gut, besser geht's, wenn man es unter den Teppich kehrt.

Eine kranke, angeschlagene oder nicht normale Psyche ist immer noch ein riesen Tabu in der schweizer Gesellschaft. Es stimmt mich traurig und wütend. Es ist verdammt steinig, man muss das fünffache als ein "Normalo" leisten und die meisten geben auf und haben einfach keine Lust mehr. Ich weiss ehrlich gesagt rückblickend auch nicht, warum ich noch hier stehe und nie komplett resigniert habe.

Vielleicht, weil ich nicht der typische Borderliner bin. Ich bringe vieles mit, vor allem was Gedanken und auch weitere Dinge betrifft, aber in eine Schublade lasse ich mich dann doch nicht stecken.

Ich war so auf 180, sodass ich zu saugen begann. Aber es half nicht wirklich. Ich verfluchte meine Diagnose und mal wieder so zu sein, wie ich eben bin. Da will ich einfach mal wieder arbeiten und die nächsten Probleme klopfen an die Tür. Klar, ich muss die Situation jetzt akzeptieren und mir bewusst werden, dass ja noch nichts entschieden worden ist... und trotzdem nervt es mich gewaltig! Überall diese Anforderungen. Sogar ein einfacher Wechsel der Krankenkasse geht heutzutage nicht mehr... wo landen wir noch?

Nach der Dusche wollte ich entspannen und mich eincremen. Nur schwitzte ich dann wieder wie ein Walross und hätte mich am Liebsten noch einmal erfrischt. Das Schminken und Frisieren war Horrror und schlussendlich war ich noch schlechter drauf, als auch schon.

Lustig bzw. das Beste ist dann, wenn ich mich so richtig selbst steigern kann und mich immer mehr über mich selbst ärgere. Ich bin dann wie in Rage und werde immer wütender über und auf mich selbst. So musste ich an den Eintrag von gestern denken und hätte ihn gerne wieder gelöscht. So kindisch! So unnütz! So aussichtslos! Horoskop hin oder her, es wird bei mir einfach nie klappen. Ich bin für diese Liebes- und Männersache nicht gemacht und mache mir Hoffnungen bzw. Gedanken über mein Verhalten anderen Menschen gegenüber.

Scheiss drauf!

Ein Typ (hypothetischer möglicher Kandidat für mich *prust*) nimmt einen Stellenwert ein, den er vielleicht eh nicht erfüllen kann, geschweige denn verdient hat (ohne jetzt fies oder ungerecht zu sein, ich kenne ihn ja nicht und meine es nicht so böse, wie es im ersten Moment klingt. Er nimmt mir einfach zu früh zu viel von meinem Hirn ein...). Ich muss ihn so sehen, wie alle andere Menschen um mich rum. Dann geht das. Fertig, für andere Dinge habe ich keine Zeit, keinen Nerv und auch keine Lust mehr. Ich habe es satt. Dieses Beziehungsding, diese Liebe, diese Nähe und diese Zärtlichkeiten. Bäh, ich kann es ja schlussendlich doch nicht (mich darauf einlassen meine ich)! Damit muss ich von nun an leben, fertig.

Ich kann es mir nicht vorstellen. Und wenn ich daran denke, schliesst sich alles, ich mache zu, versteife mich und will nur noch flüchten.

Das kann und wird niemals gut gehen.

Ich muss mich auf mich konzentrieren. Es ist mein Ding, mein Leben und ich will jetzt einfach wieder langsam zurück zu meinem alten Ich.

Wir fuhren sehr spät ab und als wir zur Barriere kamen, ahnte ich schon Böses. Meine Mutter kam direkt neben einem "Güggeliverkäufer"-Wagen zu stehen und davor hockte ein junger Typ in meinem Alter. Vom Seitenwinkel konnte ich schon sehen, wie er uns musterte. Schila blickte aus dem hinteren Fenster und da konnte man den Herrn schon rufen hören und lachen. Meine Mutter liess nun die zwei Fenster (auf meiner und Schilas Seite :-/) runter und begann munter zu plaudern und sprechen. Ich finde ja nichts Verwerfliches daran, nur fühle ich mich unwohl, weil ich überhaupt nicht gut darin bin.

Ich dachte mir dann, dass ich nicht so sein könne und immerhin ein nettes Lächeln und zumindest ein Blick auf die Dame hinter dem Herd und dem jungen Herrn vor dem Wagen werfen müsse. Nein! Er sah auch noch anständig und ganz gut aus... Und schien seine Freude an mir zu haben... Oft erwischte ich ihn beim Gaffen und meine Mutter schien es nicht zu bemerken. Sie pläuderte munter weiter und ich flehte Gott an, die Barriere endlich wieder hochfahren zu lassen!

Bevor der Typ aufstehen und Schila streicheln konnte (er hatte echt Freude an unserem Mädchen...), war der Zug endlich vorbeigefahren.

Die Fahrt war okay und wir trafen bei einer meiner Grosstanten ein, die eigentlich in Kenia mit einer weiteren Grosstante lebt, die wiederum mit einem Kenianer verheiratet ist. Wir sahen uns kurz ihre kleine Wohnung an und bereits da hätte ich rasten können. Auf einmals spürte ich an meiner unteren Wangenhälfte einen brennenden Stich. Als ich darüber fuhr und auf meine Hände blickte, sah ich eine verdammte Breme. Ich hätte an die Decke gehen können. Sieht zum Glück nicht schlimm oder gefährlich aus.

Danach fuhren wir los zu einer weiteren Grosstante, die eine Beiz führt. Dort traf ich auf meine zwei schweizer Cousinen und meinem schweizer Cousin. Mei, Letzterer ist 12, hat den Stimmbruch und startet in die Pupertät. Der labert und quasselt und springt ständig herum. Er kann nicht ruhig sitzen und ist ein totaler Zappelphilipp. Ich konnte irgendwann nicht mehr und spürte, wie meine Energie flöten ging. Wie macht das bloss seine Familie?! Ich meine, ich kenne ihn ja nicht gross anders, aber eigentlich vertreibt mein Bruder eher die Zeit mit ihm und daher ist es mir nie so heftig aufgefallen, wie heute.

Es war gemütlich, es gab eine leckere Znüniplatte und schlussendlich ging es dann auch bald mal wieder Richtung nach Hause. Was mir geblieben ist, ist meine üble Laune. Auch jetzt ist es noch nicht wirklich okay. Ich werde nun bald mein Gesicht abschminken, mich waschen und die Zähne putzen und dann ins Bett legen, Buch in die Hände nehmen, Ohrstöpsel rein, Musik leise laufen lassen und sobald mir die Augen zufallen, lösche ich das Licht.

Alle und alles kann mir mal den Buckel runter...

Wie dumm ich doch teilweise sein kann.

Manche Gedanken und Einträge sollte man verbieten oder wieder einfach wortlos, still und klammheimlich löschen.

Mache ich aber nicht.

Ist und bleibt ein Teil meines Lebens

Ziel nächste Woche: Männer als Männer sehen.

Und nicht überbewerten.

Bleiben Männer.

Basta.

:-).

Freitag, 27. Juli 2012

zambrottagirlie alleine im büro...


Hehe, heute habe ich alles unsicher gemacht ;-)!

Fakt ist: ich hatte heute den ganzen Tag eine Etage ganz für mich allein sowie das Büro der Chefin und den Arbeitsplatz der Mitarbeiterin.

Ich habe mich schon ein klein wenig hilflos gefühlt, na klar! Immerhin arbeite ich gerade mal zwei Wochen in diesem Büro... Die Jobs für heute, welche ich bekommen habe, habe ich erledigt. Sie haben nicht ganz für einen ganzen Arbeitstag gereicht, die restliche Zeit habe ich an meinem Musterordner gearbeitet. Ist einiges zusammen gekommen.

Aber zambrottagirlie hat das Beste daraus gemacht! Ich habe mich der Herausforderung gestellt und es hat auch etwas Gutes an sich bzw. muss man einfach dieses sehen. Die meiste Zeit über war es ruhig, es besteht nicht wirklich viel Kundenkontakt in diesem Amt und ich hatte den obersten Stock für mich allein. Daher dudelte auch das Radio ein wenig vor sich hin. Nein, nicht so laut wie normalerweise im Auto ;-D!

Und doch: es ist erst meine zweite Woche und nächste Woche bin ich gleich ganze 1.5 Tage auf mich allein gestellt... Mamma mia!

Klar hat mich meine Mitarbeiterin über eine Ansprechperson aufgeklärt.

freitags-füller



1. Mir gefällt es, wenn Schila und / oder Chicco Schutz und Nähe bei mir suchen, sowie sich ihre Zärtlichkeiten abholen (auch, wenn es nur gespielt ist, um etwas zu bekommen ;-)).

2. Ich liebe Malbuner-Hacktätschli und Halumi-Käse vom Grill.

3. Die Auswahl an Sommer- und Herbstmode für Grosse Grössen hat mit grösstenteils traurig und enttäuscht gestimmt.

4. Meine Dentalhygienikerin macht mir mehr Angst als mein Zahnarzt.

5. Die Sommerferien fallen dieses Jahr für mich aus. Eventuell ist Ende Oktober, Mitte November etwas mit meine Schwester geplant, da bei mir ja noch die Probezeit pendent ist. Nächstes Jahr heisst es dann wieder: bella Italia e Puglia, sto arrivando!

6. Der Gedanke an eine bestimmte Person im Geschäft stimmt mich gleichzeitig unsicher, verträumt und böse (Glaubenssätze betreffend Selbsthass, Schönheit, Aussehen, Figur etc. sind extrem aktiv!).

7. Was das Wochenende angeht; heute Abend freue ich mich auf eine Partie Billiard mit Laura sowie hoffentlich einen feinen Drink danach, morgen habe ich ein Treffen mit Grosi, Muddi und meinem Bruder sowie weiteren schweizerischen „Urahnen“ geplant und Sonntag möchte ich noch nicht zu fest definieren. Es bleibt spontan, aber wahrscheinlich werde ich mich ausruhen...

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traumwetter in otranto

Ich will auch so schönes Wetter haben! Schaut euch die Prognose für Otranto der näcshten Woche nur an...

Bei uns wird es  ja wieder kühl und regnerisch. Eigentlich mag ich den hitzigen Sommer nicht und ich hasse es ja, zu schwitzen. Ich mag zu hohe Temperaturen nicht.

Aber in Italien ist es etwas anderes. Da ist Ferienzeit angesagt, man hat eine Klimaanlage und das Meer für die Abkühlung. Einfach alles ist anders und stimmt irgendwie.

Man kennt den Sommer in Italien nicht anders.

Hach....





Donnerstag, 26. Juli 2012

hintergrund-wechsel

War einfach mal wieder Zeit. Werde dies nun auch regelmässiger machen :-). Es ist ein weiteres Lieblingsmotiv und natürlich -ort von Otranto. Selbst geschossen.

Tausend mal hochgetippelt...

Ach, ich vermisse bella Italia...